rbv-now.ch | Renata B. Vogelsang | Newsletter Archiv - Newsletter 9

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Archiv Newsletter

Newsletter 9

  1. Willkommen
  2. Klarer Ausdruck mit Körper und Sprache, Modul 5: Wertschätzung
  3. Klarer Ausdruck mit Körper und Sprache, Modul 2: Klar ausdrücken - kreativ zuhören
  4. Intensivseminare in den Sommerferien
  5. Halbzeit - in der Mitte des Lebens: Was bedeutet das für Ihre Kommunikation
  6. Anders denken lernen – Ergebnisse der James-Studie und ein Interview mit Experten
  7. Netzwerk-Partnerin: Bernadette Gretener
  8. Buchtipp

1. Willkommen

Willkommen zu diesem Frühlingsnewsletter!

Sie erhalten Informationen zu meinen Kursen, wie in jedem Newsletter. Neu sind die Intensivkurse in den Sommerferien in der Zürcher Altstadt und in Bremgarten - bei schönem Sommerwetter an der schönen Reuss.

Im Moment beschäftigt mich das Thema "Halbzeit - In der Mitte des Lebens" im Zusammenhang mit Kommunikation. Wie ich auf das Thema gekommen bin? Klicken Sie den Punkt 5 an, um das zu erfahren.

In meinen Coachings mit Eltern und Privat in meinem Freudeskreis, bin ich immer wieder mit dem Themenfeld "Jugendliche und Medien" im Kontakt. Die verschiedensten Meinungen sind hier zu hören. Nun schafft eine 2010 gemachte Erhebung "Jugend Aktivitäten Medien - Erhebung 2010" der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaft mehr Klarheit. Die Umfrageergebnisse der Studie verlangen "Anders denken lernen", zumindest von uns digital Immigrants, die nicht schon am Anfang Ihres Lebens digitalisiert wurden.

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Lesen!
Ihre Renata B. Vogelsang


2. Klarer Ausdruck mit Körper und Sprache, Modul 5: 28. - 29. Mai 2011

Modul 5: Wertschätzung

Das Modul 5 führt Sie in die innere Haltung echter Wertschätzung ein.
Kennen Sie das? Sie geben eine Wertschätzung und die Person, die die Wertschätzung empfangen sollte oder könnte, antwortet mit einer Beschwichtigung oder Abwertung. Gestern geschehen an einem Grillabend. Wir bekamen wunderbares Hühnchen serviert. Ein Gast sagte zum Grillmeister: "Das Poulet ist ein Traum!" Der Angesprochene antwortete: "Ja, kann man es essen?" Tja, da vergeht einem das wertschätzen, oder?

Wertschätzung ist als Seelennahrung ebenso wichtig wie Essen für den Körper. Das zeigen auch Umfragen unter Schweizer Managern, die zeigen, dass eine wertschätzende Haltung der Vorgesetzten ebenso wichtig ist wie ein interessanter, motivierender Job.

Wie Sie Wertschätzung aussprechen, dass sie ankommt und wie Sie Wertschätzung mit Freuden empfangen können, erfahren Sie im Modul 5.

3. Klarer Ausdruck mit Körper und Sprache, Modul 2: 02. - 03. Juli 2011

Modul 2: Sich klar ausdrücken - kreativ zuhören

Don't be nice, be clear! Sei klar, nicht nett!
Beschwichtigen Sie gerne oder reden Sie lieber um den heissen Brei statt zu sagen, was Sie gerne möchten? Sagen Sie lieber gar nichts, weil Sie denken, das Gegenüber vertrage das sowieso nicht? Oder finden Sie, sich durchsetzen sei die richtige Strategie?

Klarer Ausdruck bedeutet, Verantwortung zu übernehmen für seine Bedürfnisse, dem Gegenüber zuzutrauen, dass es verträgt, wenn Sie sich zumuten und sagen, was sie gerne möchten. Kreativ zuhören bedeutet, auch die Zwischentöne zu hören, nicht alles so persönlich zu nehmen und zu merken, dass auch die Realität des gegenübers genauso wertvoll ist wie Ihre eigene.

Wenn sie mit dieser Haltung in ein Gespräch einsteigen, haben Sie gute Chancen, dass etwas Befriedigendes dabei herauskommt. Möchten Sie das lernen? Im Modul 2 im Juli geht es um diese Themen.

4. Intensivtrainings in den Sommerferien

In den Sommerferien biete ich in Zürich und in Bremgarten 4-tägige Intensivtrainings in Gewaltfreier Kommunikation an.

Zürich 11. - 14. August 2011 jeweils von 10.00 - 17.00 Uhr
Bremgarten 28. - 31. Juli 2011 jeweils von 10.00 - 17.00 Uhr

In Zürich findet das Training im Oberdorf in meiner Praxis statt.
In Bremgarten können wir auf Wunsch der Teilnehmenden den Unterricht an einem lauschigen Plätzchen an der Reuss machen, wo wir am Mittag ein Feuer machen und im Fluss baden können. Nur bei schönem Wetter natürlich.

Hier erhalten Sie alle weiteren Informationen.

5. Halbzeit - In der Mitte des Lebens: Was bedeutet das für Ihre Kommunikation?

Vor kurzem habe ich eine Anfrage erhalten, ob ich bei einer Videoinstallation mitmachen möchte, die das Chales Vögele Kulturzentrum in Pfäffikon drei jungen Berliner FilmerInnen in Auftrag gegeben hat. Das Thema dreht sich ums älter Werden: "Halbzeit - In der Mitte des Lebens". Es soll eine Videoinstallation werden bei der beratende Personen den Besucherinnen und Besuchern zu einem bestimmten Thema etwas sagen, etwas fragen, etwas mitgeben. Bei unserem ersten Treffen haben wir uns darauf geeinigt, dass ich zum Thema "Kommunikation in der Mitte des Lebens" etwas beitrage. Nun bin ich daran, mir zu überlegen, was ich in fünf bis sieben Minuten zur Kommunikation in der Mitte des Lebens ausdrücken möchte und wie ich das prägnant und ansprechend tun kann. Die Ausstellung findet von Oktober 2011 bis Februar 2012 statt. Im Juli wird gefilmt. Sie hören mehr davon, sobald ich klarere Gedanken dazu habe.

6. Anders denken lernen – James Studie und ein Interview mit Experten

Die Meinungen über Jugendliche und digitale Medien sind geteilt und der Meinungsaustausch darüber oft heftig. Vor allem bei der älteren Generation, den digital Immigrants, also denjenigen, die vor 1984 geboren sind und nicht automatisch schon von Geburt an digitalisiert waren. Während dem die Jugendlichen, die selbst betroffen sind, fröhlich ihre Handys benützen, Gamen und im Internet surfen, diskutieren andere darüber, wie schädlich das alles für die Jugend ist.
Die Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften stellt nun die Resultate einer Studie vor, James Jugend Aktivitäten Medien, die etwas Klarheit ins Ganze bringt: Im Jahr 2010 wurden und 1000 Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren zu ihren Gewohnheiten befragt und die Antworten liegen nun vor.

Das Stapferhaus in Lenzburg hat zur Eröffnung seiner Ausstellung "Home - Willkommen im digitalen Leben" zwei Experten befrag. Der Medienpsychologe Prof. Dr. Daniel Süss von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) und Patrice Emch, Jugend- und Schulsozialarbeiter sowie Mitgründer des Beratungsdienstes jugend-online.ch. Sie erörten auf einem Video auf 20 Minuten die Ergebnisse der JAMES-Studie sowie die Mediennutzung junger Menschen in der Schweiz.

Für alle, die mit Jugendlichen zu tun haben, ein Muss. Für alle andern Stoff für die weiteren Diskussionen zum Thema! Ich fand es sehr interessant!

7. Netzwerk-Partnerin: Bernadette Gretener, Heilpraktikerin

Auf Bernadette Gretener bin ich gestossen an einem Netzwerkabend als sie mir einen Gutschein für eine Behandlung mit den Produkten von Nu Skin gab. Der Gutschein versprach viel: Weniger Falten, glattere Haut, gesündere Haut...für jemanden wie mich, die gerade ein Fotoshooting für aktuelle Fotos auf der Webseite vor sich hatte, ein attraktives Angebot! Also nichts wie hin! Und siehe da, es stimmte: Durch die Reinigung der Haut mit einem programmierbaren Gerät mit patentierten, sich selbst regelnden galvanischen Strömen und auswechselbaren Aufsätzen aktivierte sie meine Haut und meine Falten verschwanden - nicht ganz, doch alles sah nicht nur vitaler aus, sondern fühlte sich auch so an.

Was Bernadette Gretener auch macht: Sie benützt einen speziellen Scanner, der auf ganz einfache Weise den Antioxidantienwert Ihres Körper misst. Durch diese Messung können Sie feststellen, wie es um Ihr Abwehrsystem bestellt ist. Damit Sie nur Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen, die Sie auch aufnehmen, kann Sie alles, was Sie zu sich nehmen möchten, zuerst testen. Für Menschen, die das interessiert, ist das empfehlenswert!
Wer eine solche Messung für Fr. 20.-- ausprobieren möchte, kann das 25. Mai 2011 ab 19.00 h beim Bahnhof Stadelhofen tun. Auf der Galerie über dem Banhof bei Silvia Tschumper (beim weissen Würfel bei der S-Art). Mehr Infos direkt bei Bernadette Gretener.

Bernadette Gretener ist Heilpraktikerin und Bioresonanztherapeutin und hat ihre Praxis in Baden an der Römerstrasse 12, Tel. 056 493 53 43.

8. Buchtipp

Ein wunderschönes Buch darüber, weshalb es Farben gibt und "wie sie funktionieren":
Stromer, Klaus und Ernst Peter Fischer: Die Natur der Farbe. DuMont Literatur und Kunst Verlag, 2006.